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24. Juli 2013

Salzkammergut Trophy 2013

Letztes Wochenende stand ich bei der Salzkammergut Mountainbike Trophy in Österreich am Start. Diese bildete gleichzeitig den dritten Lauf der European Marathon Man Serie. Donnerstag morgen, pünktlich um halb sechs, fuhr der Teambus los in Richtung Österreich. Gegen Mittag holten wir Teamkollege Norman aus München ab und am späten Nachmittag saßen wir schon in einer schönen Ferienwohnung zwei Kilometer von Bad Goisern entfernt. Freitag ging es die Startunterlagen abholen und ich versuchte noch einen Startplatz für die Langdistanz zu bekommen. Aufgrund meines Alters hat es leider nicht geklappt. Ich musste mich am Samstag mit nur 37 Kilometern und 1118 Höhenmetern abfinden. Spaghetti, Bike-Check und eine Vorbelastung bildeten das restliche Tagesprogramm. Samstag war Raceday und wie schon die Tage davor war wunderschönes warmes Wetter. Die Strecke war ziemlich trocken und staubig, die Sonne glühte. In der Startaufstellung stand ich nicht weit vorne. Starke Konkurrenz, wie zum Beispiel der aktuell Juniorenworldcup-führende aus Neuseeland, wurde vor dem Startfeld aufgestellt und ich war sehr aufgeregt. Alles was Namen im Juniorenbereich hatte stand am Start. Um viertel vor zwölf fuhr das Feld dann in Begleitung eines Hubschraubers los und es ging gleich in den ersten von zwei langen Anstiegen. Meine Beine fühlten sich sehr gut an. Ich konnte mich im Feld bis ganz nach vorne vorarbeiten. Nach ungefähr fünf Kilometern war die Spitzengruppe nur noch sehr klein. Das Tempo konnte ich bis oben mitbestimmen und dann ging es in die erste Abfahrt, in der ich nicht mithalten konnte. Die technischen Passagen meisterte ich problemlos, doch mangelt es bei mir immer noch an Geschwindigkeit auf den einfachen Stücken und in schnellen Kurven. Die Strecke führte durch die ewige Wand und war wunderschön. Der Deckel meiner Flasche öffnete sich während der Fahrt und ich hatte kein Trinken mehr was zur Folge hatte, dass ich Seitenstechen bekam. Nachdem mich im flachen Stück der Strecke die Verfolgergruppe einholte und ich mir etwas Trinken bei einem Fahrer erfragt hatte, fuhr ich im zweiten langen Anstieg wieder mein Tempo, welches dann auch keiner mithalten konnte. Dementsprechend fuhr ich mit einigem Vorsprung als erster der Gruppe in die zweite Abfahrt und kam leider als letzter der Gruppe unten an. Auf dem letzten Stück hielt ich meinen Vorsprung auf die nächsten Verfolger und kam als sechster der Junioren und als zwölfter Gesamt von 302 Startern ins Ziel. Insgesamt bin ich mit diesem Ergebnis sehr zufrieden, wenn man bedenkt, was für Konkurrenz am Start stand. Berg auf hat es an nichts gefehlt und an meinem Abfahrtskünsten muss ich weiter arbeiten. Das Rennen hat richtig viel Spaß gemacht und ich bin wie schon geschrieben sehr zufrieden. Anschließend empfing ich mit meinem Teamkollgen noch den Rest des Teams im Ziel. Insgesamt fuhren alle vom Team sehr starke Rennen, allen voran Danny und Norman die nach 211 Kilometern und über 7000 Höhenmetern weit vorne landeten. Tommy gewann die Handycap Wertung auf der 53er Strecke auf der auch Gerald weit vorne landete. Sonntag Morgen fuhren wir zurück Richtung Deutschland, es war ein schönes Wochenende und hat viel Spaß gemacht. Nächstes Jahr wieder, aber auf der Langdistanz !! :)

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