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14. April 2016

Ohne Höhenangst in die neue Saison

Stolz darauf mit einem weiteren Sponsor aus dem Harz in die Saison 2016 starten zu können, werden heute die für 2016 ausgesuchten Ziele in einem Beitrag erörtert, aber eins nach dem anderen: In der Saison 2016 wird der Baumwipfelpfad Bad Harzburg die Erreichung der sportlichen Ziele unterstützen. Der Baumwipfelpfad selbst ist einen Besuch wert und nicht zuletzt deshalb wird am 21. Mai in der Zeit von 10.00 bis 17.00 Uhr das Training auf der Rolle stattfinden - über den Wipfeln auf dem Baumwipfelpfad. Um zu ergründen warum es zu dieser Partnerschaft kommt, muss man wie beim Baumwipfelpfad auch bei den Wurzeln anfangen, die aus sportlicher Sicht beim Biathlon liegen. Sportlich gesehen war Biathlon bis ins Alter von 10 Jahren der einzig ausgeübte Sport und wurde von Eva-Christin Ronkhainen im regelmäßigen Training angeleitet. Nunmehr leitet Eva nicht mehr das Biathlontraining der Kinder, sondern den Baumwipfelpfad in Bad Harzburg und hat jetzt eine Unterstützung der inzwischen an Herausforderungen gewachsenen sportlichen Aktivitäten möglich gemacht. Batrachtet man den Teil der sportlichen Karriere, der nach den Wurzeln im Biathlon kam, wachsen Erinnerungen an erste Langstreckenerfahrungen, zum Besipiel an den ersten Marathonlauf im Alter von 12 Jahren oder einen Lauf mit fast 140 Kilometern Länge in weniger als 36 Stunden mit 15 Jahren. Es ist irre, wenn man so darüber nachdenkt, wie lang manche Dinge dauern. Vor drei Jahren entstand einmal die verrückte Idee, die 542 Kilometer lange Styrkeprøven in einen Wettkampkalender aufzunehmen, der eigentlich nur aus Mountainbike Marathons bestand. So langsam im Ultracycling angekommen, ist die Erinnerung, dass es mehr als 18 Stunden lang regnete und kalt, hart und bitter war, das erste mal eine solche Distanz zurückzulegen. Ein Jahr später sollte es zum großen Projekt werden, ein zweites mal bei diesem Rennen starten zu können, um festzustellen, dass Ultracycling mit der Unterstützung vieler Sponsoren nicht leichter wird. Jetzt, wo die erste richtige Saison reiner Ultralangstrecken mit den 1230 Kilometern von Paris-Brest-Paris in den Beinen steckt, soll es weiter gehen. Selbst nach dieser langen Zeit muss man mit Geduld auf den Boden der Tatsachen blicken und feststellen, dass die Baumkrone noch nicht erreicht ist. Der Körper ist noch zu jung, um 2016 ein großes Projekt mit einer wieder verdoppelten Streckenlänge zu ermöglichen und auch fehlt es noch an einigen Erfahrungen, einem eingespielten Team und der nötigen Improvisation. Daran wird nun im "Projekt 2016" gearbeitet. Auf dem Plan stehen im April die Weiterbildung zum Mountainbike-Guide in Italien, im Mai ein Trainingslager in den Alpen, Anfang Juni ein Solostart mit Betreuerteam bei einem 24H Rennen, Ende Juni der Start beim hochkarätig besetzten Race Across the Alps und im August nach einem weiteren 24H Solostart der Start bei der Race Around Austria Challenge. Höhepunkt der Saison wird sicher das Race Across the Alps werden, welches auf nur 540 Kilometern mit rund 14.500 Höhenmetern enorme Anforderungen stellt und von einem fünfköpfigen Betreuerteam im Teamfahrzeug begleitet wird. Nach einer harten Saison wird sicher auch die Race Around Austria Challenge mit 560 Kilometern Streckenlänge nicht einfach werden und muss mit Team und Begleitfahrzeug durchdacht organisiert sein. Viel Arbeit steht bevor und eins ist sicher: Die Freude an der Leidenschaft wächst !! :)
 

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