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23. Juni 2016

Zum Race across the Alps 2016

14.500 Höhenmeter und 540 Kilometer gilt es beim Race Across the Alps nonstop zu bewältigen. 14.500 Höhenmeter. Das sind zwölf Alpenpässe, also zwölf Passstraßen. Keine leichte Aufgabe. Es gilt als härtestes Eintagesradrennen der Welt. Eine große Herausforderung. Perspektivisch aufgestellt steht das fünfköpfige Betreuerteam um Teamchef Bertram Eversmann mit Teamarzt Dr. Henning Borchert, Mentalcoach Alexandra Cornelius, dem Mann für die Kamera Moritz Thömen und Ernährungsprotokollantin Marieke Moritz parat. Ein Begleitfahrzeug in Kleinbusgröße beinhaltet sämtliche technische Gerätschaften vom Funk bis zum externen Notstrom-Akku. In einem zwanzig Seiten langem Skript sind sämtliche Basics der Teamarbeit erklärt. Die Vorbereitung lief gut und dennoch ist die Anspannung jetzt groß, denn Europas Ultracycling Elite steht am Start. Unter anderem der Sieger des letztjährigen Race Across America. Ziel ist es, erst einmal durchzukommen. Die Strecke entspricht der des Maratona dles Dolomites (138 km), des Dreiländergiro (168 km) und des Ötztaler Radmarathons (238 km) zusammen oder mehr als zweimal der Salzkammergut MTB Trophy aus Sicht eines Mountainbikers. Die Befahrung der Pässe bei Nacht, die extremen Höhenunterschiede und das junge Alter von 20 Jahren stellen zusätzliche Herausforderungen. Einen Liveticker gibt es ab morgen Mittag auf der Fritz Geers – Ultrasportler. facebook-Seite. Viel Spaß und Freude !! :)
 

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