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Styrkeprøven 2014
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Projekt Styrkeprøven 2014

  • Alexandra Cornelius
  • Oleana
  • Xenofit
  • Harzer Heizungsbau
  • Windaus Labortechnik
  • Oberharzer Druckerei
  • Zweirad Langer
  • Kristall Stübchen Cl.-Zlf.
  • TrengaDE
  • Nordharzer RSG
  • Andreas Mohn
  • WSV Cl.-Z.
  • Karl Helpferer
  • vonAllmen Sports
  • Joachim Neander
  • Familie Wietzorek
  • Daniel Langer
  • Johannes Neander
  • Jens Jordan
  • Peter Voss
  • Jürgen Sauerwein
  • Familie Becker
  • Heiko Zühlke
  • Arnd Peiffer
  • Daniel Böhm
  • Sabrina Proschmann
  • Familie Moritz
  • Holger Federmann
  • Stefan Bzdok
  • Familie Sanders
  • Christian Becker
  • Sabine Koch
  • Sabine Helpferer
  • Bertram Eversmann
  • Henning Borchert
  • Mariella Schubert
  • Steffen Hercher
  • Michael Bähr
  • Familie Schwindt
  • Klaus & Rita Deike
  • Tobias Woelfert
  • Martin Diedrichs
  • und weitere.  

2013 konnte ich nach 542 Kilometern in 18:17:01 Stunden in Norwegen als erster der Juniorenwertung gemeinsam mit meinem
Trainer über die Ziellinie der „Styrkeprøven“ in Oslo fahren. Es war ein harter Kampf gegen viel Regen, Kälte, Dunkelheit und
starken Wind. Viele Monate hartes Training davor und viel Zeit an Vorbereitung kostete dieser Moment. Aber es war der größte
Erfolg meiner bisherigen sportlichen Karriere und dieses Jahr möchte ich noch einen oben drauf setzen:

Ich möchte den Menschen aus 2014 zeigen, dass man alles erreichen kann, wenn man dafür kämpft und alles gibt.
Es wird immer welche geben, die es von Natur aus nicht schaffen können. Doch die, die es schaffen könnten,
sollten nicht einfach aufgeben und immer weiter machen. Es ist egal, wie alt man ist und wo man herkommt.
Man muss Ziele haben im Leben. Und egal wie schwer es auch ist. Man kann die Ziellinie immer überqueren.

Dieses Jahr möchte ich die 542 Kilometer von Trondheim nach Oslo alleine und als einer der jüngsten Starter bezwingen.
Ich möchte den Menschen Hoffnung machen, die sagen, dass man es nicht schaffen kann, seine Ziele zu erreichen.
Und ich möchte andere inspirieren, die nichts aus ihrem Leben machen. Das ist mein Saisonziel für 2014.

- April 2014 -

19. November 2016

Keine Gnade für die Wade

Es ist Sommer 2016 und es folgt ein langer harter Wettkampf auf den nächsten. Das unschöne ist leider, dass auch ein Rennabbruch auf den nächsten folgt. Es ist das viele Training, der Kopf und körperliche Probleme, die einen Rückschlag nach dem anderen produzieren. Viele negative Umstände kommen sowohl unkontrolliert, wie auch unbeachtet zusammen und bilden ein Konstrukt an begangenen Fehlern, das erst Monate später vollständig ausgelesen ist. Dennoch ist es die Leidenschaft am Sport, die antreibt weiterzumachen und die Erfolge beim Race across the Alps wie auch bei der deutschen Meisterschaft, die neue Möglichkeiten eröffnen. Sport ist keine Sackgasse. Im richtigen Moment eröffnet sich die Möglichkeit, dass Training zu professionalisieren. SRM baut im schicken dunkelgrünen Gehäuse ein passendes Gerät, dessen erste Erfahrungswerte in diesem Beitrag kurz vorgestellt werden sollen. Der Einstieg in das leistungsgesteuerte Training beginnt mit einer medizinischen Leistungsdiagnostik im Olympiastützpunkt, bei der auch zugesichert werden kann, dass Herz und Lunge korrekt und miteinander kompatibel arbeiten. Die Trainingsbereiche, Schwellenleistung und das OK vom Arzt stehen fest. Auf dem Rad ist die nun hinzugekommene Anzeige der Wattwerte erst einmal nur Nebensache, bis das Auge nach und nach doch die alltäglich schwankenden Pulswerte unbeachtet lässt. Es muss nicht gesagt werden, dass kein Gerät so übersichtlich und sinnvoll aufgeteilt ist wie der SRM PC8, aber was zu loben ist, ist die hohe Genauigkeit aller gemessenen Werte. Wenn beispielsweise draußen 28° Celsius Septembersommer herrschen, werden auch 28° Celsius angezeigt und nicht 43° Celsius wie bei anderen Herstellern. Gerade was Puls, Trittfrequenz, Leistung und gefahrene Distanz angeht, ist das sehr wichtig. Der große Unterschied zwischen dem Training nach Puls und dem Training nach Watt dämmert nunmehr nach der vierten Woche intensiver Trainingsauswertung im deutschsprachigen Online-Trainings-Auswertungsprogramm Velohero.com durch. Unter angezeigten Werten wie zum Beispiel der Anzahl der beim Training theoretisch zustande gekommenen Mount Everest Erklimmungen ist in den Grafiken die Schwankung der Leistung über die Trainingsblöcke hinweg zu beobachten. Anders als beim herzfrequenzgesteuerten Training unterliegt das leistungsgesteuerte Training keinen alltäglichen Schwankungen und so kann jedes Intervall unabhängig von der Tagesform ausgewertet werden. Der Grund dafür ist einfach zu erklären, denn ein Watt ist immer ein Watt, egal ob bei Schnee, Wüstensonne oder unter Wasser. Der Puls hingegen schwankt zum Beispiel bei genannten Umständen oder auch schon, wenn man nur nüchtern ins Training geht. Die Vergleichbarkeit der Werte kann so kaum besser sein. Nach der anfänglichen Eingewöhnungsphase soll jetzt der nächste wichtige Schritt folgen. Da nunmehr die Möglichkeit besteht, die beim Training waltenden Kräfte besser zu kontrollieren und auszuwerten, soll dem grünen Superradcomputer natürlich noch der eigentliche Sinn gegeben werden – die Erreichung einer Leistungssteigerung. Seither ist es Arbeit, die mit dem Trainingssystem von SRM und der Auswertung über Velohero.com zu einem effizienterem Training führt und viel Spaß und Freude bereitet. Es bedeutet Radsport zu erleben, wenn man individuelle Planung, effektive Struktur und zielorientierte Fortschritte im Training gefestigt hat. Die Leistungsmessung ist ein Mittel zum Zweck, denn Treten wird dadurch nicht weniger anstrengend, aber noch leistungsfähiger !! :)
 

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