Immer mit der Ruhe
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Fritz

Fritz

Die Vorbereitungen zur 24H WM liefen turbulent ab: Davon ausgehend, dass der Start wie bei den meisten 24 Stunden Rennen am Samstag Mittag erfolgt, überraschte die Information, dass es Freitag um 10:00 Uhr losgeht eine Woche vor dem Start das Team. Es war keine aktuelle Ausschreibung auf der Veranstalter-Webseite auffindbar und Tag für Tag kleckerten über facebook-Quellen neue Botschaften ein, die Planänderungen erforderten. So waren die Hotels für die Anreise storniert und das Team auf einige unbequeme Nächte im Auto sowie weitere Einschränkungen vorbereitet. Am Donnerstag um 14:00 Uhr startete das Teamfahrzeug dann trotzdem auf alle Widrigkeiten vorbereitet Richtung Italien. Die fast staulose Fahrt führte in eine Straßensperrung in der Schweiz, welche die Überquerung des alten San Bernadino Pass auf über 2000 Meter Höhe erforderte. Fahrzeugführer wurden durchgewechselt und der Rest der Mannschaft versuchte Schlaf zu sammeln, sodass das Meer im italienischen Finale Ligure um 03:00 Uhr Nachts erreicht war. Es kostete wenig Zeit und das Teamfahrzeug war zur spartanischen Schlaflandschaft umgebaut bis dreienhalb Stunden später der Wecker klingelte. Die Startnummer abgeholt und das Fahrer Briefing besucht musste das fürs Rennen notwenige Equipment rund einen Kilometer weit in's Fahrerlager getragen werden, denn Fahrzeuge waren dort verboten. Darauf und auf den Komplett-Verzicht auf Strom war alles vorbereitet, sodass vor dem Start um 10:00 Uhr nach Wochen stressiger Vorbereitung noch eine halbe Stunde Entspannung übrig war. Starter aus aller Welt versammelten sich hinter der Startlinie, Zuschauermassen sämtlicher Nationalitäten übernahmen den italienischen Zuschauer-Modus und es wurde mit einem 500 Meter langen Trailrun gestartet, bevor es auf das Rad ging. Die Beine fühlten sich gut an und die erste Runde wurde auf der rund 10 Kilometer langen Strecke zurück gelegt. Rund 400 Starter in den Kategorien der Solo-Starter und 2-er Teams begannen nun mit dem Kampf um den Weltmeister-Titel, die Hitze stand in den Anstiegen, der Staub wirbelte und die technisch anspruchsvolle Runde zerstörte die ersten Anbauteile der Wettkampfmaschinen. Nach der ersten Runde nahm das Team seine Arbeit auf, reichte Getränke und Nahrung an und nahm Bekleidung entgegen. In der zweiten Runde bekam das Schaltwerk einen Schlag ab, was den Tritt im leichtesten Gang verhinderte, aber Dank dem Training im Fitnessstudio ließ sich das 34-er Kettenblatt immer noch herumdrücken. Es brauchte ein paar Runden und etwas Kettenöl, bis die Schaltprobleme gelöst waren. Es lief gut - Platz 12. Die vielen engen Kurven im Fahrerlager konnten schnell genommen werden, die tiefen Absätze in der ausschließlich aus Trails bestehenden Runde konnten locker heruntergepoltert werden und die verblockten Anstiege ohne Abzusteigen gefahren werden. Hier und da brauchte es einen Blick nach rechts auf das endlose Mittelmeer, um die Motivation ganz oben zu halten, aber es lief weiterhin Runde um Runde besser, bis sich gegen 15:00 Uhr leichte Erschöpfungs-Erscheinungen in der Nachmittags-Hitze breit machten. Für einen Powernap war vom Team alles vorbereitet, jedoch reichte ein kühlender Waschlappen schon aus, um wach genug weiter zu fahren. Jetzt war es an der Zeit, dass sich Kreislauf und Herz meldeten. Schließlich erschwerte der viele Staub in der Nase die Atmung und es waren bald die ersten hundert Kilometer mit fast 3000 Höhenmetern erlegt. Im gedrosselten Tempo drückten die Schmerzen im Herzen für eine Runde weniger und es ging langsamer weiter. Betreuer Steffen stand am letzen Anstieg der Runde parat um anzufeuern, konnte jedoch dem immer größer werdenden Druck im Brustkorb auch nicht entgegenwirken. Eine längere Pause musste her, denn Aufgeben sollte keine Option sein. Nach rund einer Stunde wurde der Rennbetrieb wieder aufgenommen. Die Schmerzen waren fast weg und auf der Runde war es deutlich leerer und angenehmer geworden. Schießlich hatten schon hier viele Fahrer das Rennen beendet. Trotz guter Beine im Anstieg taten die Abfahrten immer mehr weh und das vor allem in den Handgelenken. Hier wurde sich gegen den Schmerz gequält und soweit es möglich war im Anstieg Entspannung geschaffen. Ein Fahrfehler in einem sehr verblockten Teil des letzten Anstieges verursachte schließlich einen kleinen Sturz auf die linke Hand, der aber zuerst einmal scheinbar folgenlos blieb. Die Nacht brach herein und mit gezündeter Lampe ging es in die erste Runde in der Dunkelheit. Die guten Linien waren trotz des hellen Lichts in der staubigen Luft nicht mehr so gut zu erkennen, wie am Tag. Jede Abfahrt verursachte sehr starke Schmerzen, aber es sollte trotzdem weitergehen. Die letzte Abfahrt zum Fahrerlager endete in einem krampfhaften Schmerz in der linken Hand, der ganze Körper zitterte, die Augen tränten und der Lenker war kaum noch festzuhalten. Es musste eine weitere Pause her. Teamarzt Henning wurde angerufen, um die Empfehlung des Kühlens des Handgelenks einzuholen - Die verstreichende Zeit wurde für einen Powernap genutzt. Nach ewigem hin und her mit Lösungsansätzen für das Problem musste entschieden werden, dass die Weiterfahrt in der Nacht nicht mehr möglich ist. Zu gefährlich waren die Abfahrten, wenn man den Lenker selbst unter Schmerzen kaum noch festhalten konnte. In der Nacht verstärkte sich der Schmerz, aber auch die Motivation unbedingt irgendwie weiterfahren zu können. Teamchef Bert wurde um 1:00 Uhr für guten Rat angerufen und verkündete, dass er bei Kassel sei, um die Strecke für das Race across Germany in einigen Wochen abzufahren. Das zeigte noch einmal, wie groß die Motivation im Team derzeit ist. Die Beine waren bis hierhin gut, aber es war nicht mehr daran zu denken,  die Strecke mit der kaputten Hand zu fahren. Eine Lösung musste her: Es wurde entschieden, dass Rennen der WM nicht mehr fortzusetzen und dafür nächstes Wochenende bei einem anderen 24H Rennen den Start aufzusuchen. Im Ultracycling geht es darum immer weiter zu machen. Es ist sicher eine mutige, aber auch vernünftige Entscheidung gewesen das Rennen vorzeitig zu beenden. Das Team hat bis dato gekämpft und gute Arbeit geleistet. Manchmal geht es dennoch auch mit der Brechstange nicht weiter. Hinter der Entscheidung nächste Woche wieder bei einem 24H Rennen zu starten steht Mut, aber auch die Gewissheit noch nicht mit dem aufgehört zu haben, was mit viel Leidenschaft und monatelanger Arbeit vorbereitet wurde. Die Nacht im restlichen Rennen schliefen alle kaum und die Müdigkeit war trotz des Abbruchs groß. Am Meer war am nächsten Morgen nach dem Zielleinlauf der letzten Fahrer selbst nach zweienhalbstündiger Suche kein Parkplatz zu finden und so ging es Samstag Mittag zurück Richtung Deutschland in die Schweiz. Dort angekommen empfing das Team Karl Helpferer im Restaurant Zugerberg, welches seit einigen Jahren die Ultracycling-Projekte unterstützt. Nach vielen Geschichten und der ersten Nacht der Reise auf einer weichen Matratze ging es am Sonntag zurück in den Harz. Bei der Weltmeisterschaft in Italien konnten sicher viele wertvolle Erfahrungen gesammelt werden und es wurden viele richtige Entscheidungen getroffen. Es ist toll, dass das Team am nächsten Wochenende einen erneuten Start bei einem 24H Rennen möglich machen kann. Am Mittwoch wird das Handgelenk noch einmal einem medizinischem Check unterzogen, derzeit stehen die Zeichen aber schon gut. Das Equipment ist noch gepackt und die 24H Stunden Solo auf dem Mountainbike sollen noch gefahren werden - wenn auch leider nicht auf einer der brutalsten 24H Strecken der Welt in Italien !! :)
 

Es war einmal eine Organisation, die mehrere gleichzeitig ausgetragene Weltmeisterschaften im 24H Mountainbiken sinnfrei fand. So setzten sich die Veranstalter aus Italien, aus den USA, aus Neuseeland, aus Schottland, ja gar aus der ganzen Welt zusammen und beschlossen jedes Jahr nur noch eine Weltmeisterschaft in einem Land auszutragen. Ein Jahr in Italien, ein Jahr in Schottland und wenn die Oragnisation nicht gestorben ist, lebt sie noch lange Zeit weiter und richtet auch danach jedes Jahr nur noch eine 24H WM auf der Welt aus, damit sich Rennfahrer aus aller Herren Länder nur noch um einen einzigen Titel prügeln können.Von Freitag auf Samstag soll die Teilnahme an der Weltmeisterschaft im 24H Mountainbiken das erste wichtige Rennen der Saison 2017 sein. Das Betreuerteam steht, die Vorbereitungen liefen stressig, aber sie liefen und einen Liveticker gibt es natütlich auch wieder..Steffen bringt die Lebenserfahrung in das Team und filmt alles, was dunkelgrüne Trikots gepaart mit schwarzen Lupine Lampen trägt.Patrick macht die fast nur noch flüssige Ernährung scharf und kann lauter anfeuern als ein wütender Fußballfan.Marieke reicht das Wasser an und wird die Sprüche in den Liveticker kloppen !! :)
 

21. Mai 2017

Bike-Fitting 2017

Es gab einige Probleme zu lösen, bevor es letzte Woche Mittwoch nach Köln zu einem wichtigen Termin im Stressmonat Mai gehen konnte. Ein vernünftiges vernünftiges Bikefitting der neuen Zeitfahrmaschine mit paralleler Einstellung des normalen Rennrades stand auf dem Plan. Mit Unterstützung des Teams und etwas Ansammlung an Schlafmangel waren alle Probleme rechtzeitig aus der Welt geschafft und mit Teamarzt Henning war Köln am späten Nachmittag nach einigen Stunden im Auto erreicht. Das Bikefitting selbst begann mit radikalen Positionsänderungen am Sattel des normalen Rennrades, welches zuletzt 2014 nach starken Knieproblemen eingestellt wurde. Damals konnte das 'rührende rechte Knie' vor allem durch eine höhere Sattelposition kompensiert werden, was aber nunmehr wieder rückgängig gemacht werden sollte. Ziel war es, beide Räder für die Ultralangstrecke so einzustellen, dass ein Radwechel im Rennen ein Minimum an Umgewöhnung benötigt und natürlich parallel ein Kompromiss aus schneller und komfortabler Position erhalten bleibt. Das erste Rad nahezu fertig eingestellt, gab es oben drauf noch neue Tipps zum Fahrstil in der neu eingestellten Position, in der es sich nunmehr angenehm aerodynamisch sitzen lässt. Weiter ging es mit der eigentlich wichtigen Einstellung der Zeitfahrmaschine, die grundlegend nach einigen Optimierungen zwischen den letzten Trainingseinheiten schon ganz gut da stand. Vor allem aber durch das Verdrehen der Auflieger am Lenker ließen sich die Handgelenke und Unterarme deutlich angenehmer in Position bringen, was nun auch beim Fahren angenehmer ist. Sattel und Sattelhöhe wurden zur Position auf dem anderen Rad angenähert, weitere Tipps gegeben, dokumentiert, getestet, nochmal eingestellt, wieder dokumentiert, fotografiert und gefilmt bis es dunkel wurde. Ein Bikefitting bedeutet natürlich immer erst einmal Umgewöhnung und neuem steht man oft skeptisch gegenüber, aber nach den ersten Trainingseinheiten in den neuen Positionen ist klar, dass es viel gebracht hat. Das Know-How dazu bringt weiterhin etwas, wenn man mal mit Problemen zu kämpfen hat und so war das Bikefitting ein sehr wichtiger Tag in der Vorbereitung. Die Musik voll aufgedreht, ein Red Bull in die Platte gelötet und die sternklare Nacht im grünen Rahmen spiegelnd war der Harz um drei Uhr Nachts wieder erreicht und natürlich ging das Leben nach zweieinhalb Stunden Schlaf weiter !! :)
 

Eine Ultralangstrecke mag gut vorbereitet sein und so ging es am letzten Sonntag mit wenigen Stunden Schlaf um 04:00 Uhr in der Nacht los Richtung Flensburg. Nach vielen Stunden im Fahrradsattel in den vorangegangenen Tagen sollte der Beifahrersitz von Teamchef Bert genutzt werden, um einen Teil der Strecke des Race across Germany im Auto abzufahren. Natürlich gab es eine Menge auf der Fahrt nach Flensburg zu besprechen und auch auf der Strecke wurde vieles durchdacht und weitergedacht. Unter anderem wurde eine neue Methode der Navigation getestet und ein neues Getränk erprobt, welches alternativ zu Cola eingesetzt werden kann. Bert konnte es sich nicht entgehen lassen, die Strecke im Heimatland unabgefahren dem Rennbetrieb Ende Juni zu überlassen. Dann sollen die 1100 Kilometer von Flensburg nach Garmisch-Patenkirchen nonstop auf dem neuen Zeitfahrrad und Rennrad zurückgelegt werden. Der bis zum Harz abgefahrene Streckenteil hat im Auto über viele kleine Landstraßen ca. 11 Stunden gebraucht, beherbergt eine Menge Navigationsarbeit für das Team und ist vorwiegend flach. Am heimischen Trainingsanstieg nach Marke lässt sich das Ultracycling-Rennen live miterleben. Wann genau der Anstieg nach ca. 480 Kilometern befahren wird, steht noch nicht fest. Das Rennen startet aber sicher am Freitag den 30. Juni und wird seit Monaten intensiv mit dem Team vorbereitet !! :)
 

Direkt im Anschluss an das Trainingslager fand das zweite Vorbereitungs-Wochenende mit einem Teil des Teams statt, um Inhalte des letzten Zusammentreffens aufzufrischen, durchzusprechen und weiter zu entwickeln. Unter anderem ging es um die Optimierung der Navigation im Rennen, das Vergleichen von koffeinhaltigen Getränken und die Vervollständigung eines Imagefilms, der in nächster Zeit online gehen wird. Außerdem erfreuten sich alle an viel neuem Material, was nunmehr unter Rennbelastung ausgiebig getestet wird: Nach halbjähriger Bauzeit konnte dem Team eine neue Zeitfahrmaschine vorgestellt werden, welche für alle vollständiges Neuland ist, aber im Straßenrennen viel Zeit verschaffen wird. Weiter ging es mit einigen Stunden vor der Kamera, um in der neuen Protective Teambekleidung Portrait Aufnahmen zu machen. Schlussendlich wurde noch viel zusammengesessen, philosophiert, Termine abgesprochen und gelacht. Weiter geht es nächstes Wochenende mit Teamchef Bert, um auf Teilen der Rennstrecke des Race across Germany erste Trainingseinheiten auf der Zeitfahrmaschine zu bewältigen - natürlich wird mitten in der Nacht gestartet !! :)
 

Wenn der Winter zu Ende geht, steht seit Jahren immer ein Trainingslager auf dem Plan, um die letzten wichtigen Grundlagen für die Saison zu trainieren, so wie auch in diesem Jahr. Zuhause im Harz wird bei meist härteren Bedingungen das geringste Budget zur Durchführung benötigt und so gibt es Stunden, in denen sich die Frage nach dem warum meist mehrmals gestellt wird. Es gibt aber auch Stunden, in denen die viele Zeit auf dem Rad nur ein Genuss ist, die Ruhe auf sonst selten erreichbaren Straßen genossen werden kann und viele Kilometer dazu motivieren, noch mehr Kilometer am Folgetag zu machen. So hat dieses Jahr nach einem von mehreren Krankheitsphasen geplagten Winter das Trainingslager auch im Kopf einiges wieder zurecht gerückt, um mental ausgeglichen in die nächsten Trainingsphasen mit mehr Intervallen zu starten. Die Anzahl der bei Schnee, Regen, Kälte, Wind, Sonne und auch Dunkelheit zurückgelegten Kilometer und Höhenmeter sind ein kleines Erfolgserlebnis, neues und bestehendes Material für gut empfunden und Spaß, Leidenschaft und Freude voll vorhanden !! :)

Am letzten Wochenende fand ein Großteil des in 2017 agierenden Teams den Weg in das parat gestellte Teamfahrzeug, um Ultracycling zu trainieren. Der Besuch des Lieblingsitalieners und einige Ultracycling-Filme starteten am Freitag Abend das spannende Wochenende, welches Samstag Morgen mit vorbereitetem Lernstoff zu diversen Rennabläufen weitergeführt wurde. In geordneten Diskussionen wurde optimiert, verbessert, kommuniziert und gelernt, bevor es Nachmittags mit der Überarbeitung der Zielsetzungen, Sponsorenarbeit und Film- & Fotothemen weiterging. Als die Sonne unterging zeigte sich, wie effektiv und stark das aufgestellte Team in der Wettkampfsituation dasteht, auch weil die theoretischen Inhalte in der Praxis gut umgesetzt wurden. Bei einbrechender Dunkelheit wurde Teamfahrzeug, Fahrrad, Lupine, Ceecoach und Kamera hervorgeholt und das Training begann. Bis spät in die Nacht prasselten simulierte Defekte, Müdigkeitsprobleme und gestellte Aufgaben auf das gefüllte Teamfahrzeug ein und es wurde aus waghalsigen Positionen fotografiert, gefilmt und angereicht. Einige behaupten sogar es habe sich angefühlt wie im Rennen, aber es war nur Training. Am Sonntag Morgen folgte dann eine erneute Besprechung der Nacht und weitere Unterhaltungen über Gott, das Wetter und die Welt wurden geführt. Nachdem am Mittag der Test des neuen Teamkochs erfolgreich abgeschlossen wurde, war auch das Wochenende bald vorbei. Viel Spaß hat es gemacht und viele neue Erkenntnisse gebracht. Dank Protective findet beim nächsten Teamwochenende ein Austausch der im Rennen vielen Belastung ausgesetzten Bekleidung statt - Dieser Anblick wird aber für ein Training am Tag vorbehalten !! :)
 

Europas Mountainbike Magazin Nr. 1 listet ein paar Fakten auf - Das BIKE Magazin !! :)
 

16. Februar 2017

Überwinterungsprogramm

Aktuell stehen die Räder nur still, wenn die Langlaufski im Einsatz sind oder ein Vortrag gehalten wird. Der Harzklub Zweigverein Goslar e.V. lud letzte Woche zum nächsten Vortragstermin 'Weg zum Leben' ein, wodurch sich rund 25 Gäste ein Bild vom Ultralangstrecken-Radsport machen konnten. Auch sonst gibt es mit der Nominierung zur Wahl des 'Sportler des Jahres' im Landkreis Harz eine kleine gute Neuigkeit. Innerhalb der nächsten Wochen wird die Wahl der durch eine Jury bestimmten besten fünf Kandidaten per Voting entschieden. Weiteres folgt wie immer, in der nächsten Zeit !! :)
 

28. Januar 2017

Vortragssaison

Am letzten Freitag fand der nächste Vortrag 'Weg zum Leben' im Fitnesscenter am Schlagbaum statt, was ein top Veranstaltungsort war. Inzwischen haben insgesamt fast 400 Gäste die Vorträge besucht und für gut empfunden. Das ist nach wenigen Monaten eine gute Bilanz. Darauf aufbauend finden in nächster Zeit Vorträge in einigen Vereinen und Unternehmen statt, bevor im Frühjahr die Vortragssaison in die richtige Radsportsaison übergeht. Im Herbst werden dann mit hoher Wahrscheinlichkeit erst wieder die nächsten öffentlichen Vorträge stattfinden. Damit diese von der Erreichung großer Ziele handeln, ist das Training und die Vorbereitung auf die nächste Saison im vollen Gange. Seit dem letzten Wettkampf hat sich viel getan, aber dazu in einiger Zukunft mehr !! :)
 

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Blog-Archiv

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