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Fritz

Fritz

18. Dezember 2016

Großes Publikum

Zweihundert Schüler besuchten am Dienstag den Vortrag 'Weg zum Leben' in einer Berufsschule in Braunschweig. Es ging neben Extremradsport um Projektplanung, Motivation und die Definition des eigenen Glücks. Viele Fragen wurden beantwortet und einige Filme der letzten Rennen gezeigt. Das Feedback der Lehrer und Schüler zu der Veranstaltung war sehr positiv - der nächste Vortrag findet am 20. Januar um 20:00 Uhr im Fitnesscenter am Schlagbaum statt !! :)
 

27. November 2016

Vortrag im Hubhaus

Ein Vortrag ist dafür da, Informationen, Erfahrungen und Begeisterung an Menschen weiter zu geben. Über eine wirkliche echte Überzeugung zu sprechen fällt daher nicht schwer. In ruhiger Atmosphäre vor einem Publikum zu stehen und gut vorbereitet über eine Leidenschaft erzählen zu dürfen macht Freude. Am letzten Freitag kamen 20 Gäste in das Polsterberger Hubhaus, um sich bei regionalen Speisen den dritten Vortrag 'Weg zum Leben' anzuhören. Man mag denken, dass 20 Leute nicht viel sind, doch den Menschen die da waren, hat es sehr gut gefallen und vielleicht braucht es gar nicht eine mit Leuten gefüllte Turnhalle, denn so kann man jeden einzelnen Besucher mit einer Botschaft erreichen. Der nächste öffentliche Vortrag wird am 20. Januar um 20:00 Uhr im Fitnesscenter am Schlagbaum stattfinden - kommen kann jeder, der möchte !! :)
 

19. November 2016

Keine Gnade für die Wade

Es ist Sommer 2016 und es folgt ein langer harter Wettkampf auf den nächsten. Das unschöne ist leider, dass auch ein Rennabbruch auf den nächsten folgt. Es ist das viele Training, der Kopf und körperliche Probleme, die einen Rückschlag nach dem anderen produzieren. Viele negative Umstände kommen sowohl unkontrolliert, wie auch unbeachtet zusammen und bilden ein Konstrukt an begangenen Fehlern, das erst Monate später vollständig ausgelesen ist. Dennoch ist es die Leidenschaft am Sport, die antreibt weiterzumachen und die Erfolge beim Race across the Alps wie auch bei der deutschen Meisterschaft, die neue Möglichkeiten eröffnen. Sport ist keine Sackgasse. Im richtigen Moment eröffnet sich die Möglichkeit, dass Training zu professionalisieren. SRM baut im schicken dunkelgrünen Gehäuse ein passendes Gerät, dessen erste Erfahrungswerte in diesem Beitrag kurz vorgestellt werden sollen. Der Einstieg in das leistungsgesteuerte Training beginnt mit einer medizinischen Leistungsdiagnostik im Olympiastützpunkt, bei der auch zugesichert werden kann, dass Herz und Lunge korrekt und miteinander kompatibel arbeiten. Die Trainingsbereiche, Schwellenleistung und das OK vom Arzt stehen fest. Auf dem Rad ist die nun hinzugekommene Anzeige der Wattwerte erst einmal nur Nebensache, bis das Auge nach und nach doch die alltäglich schwankenden Pulswerte unbeachtet lässt. Es muss nicht gesagt werden, dass kein Gerät so übersichtlich und sinnvoll aufgeteilt ist wie der SRM PC8, aber was zu loben ist, ist die hohe Genauigkeit aller gemessenen Werte. Wenn beispielsweise draußen 28° Celsius Septembersommer herrschen, werden auch 28° Celsius angezeigt und nicht 43° Celsius wie bei anderen Herstellern. Gerade was Puls, Trittfrequenz, Leistung und gefahrene Distanz angeht, ist das sehr wichtig. Der große Unterschied zwischen dem Training nach Puls und dem Training nach Watt dämmert nunmehr nach der vierten Woche intensiver Trainingsauswertung im deutschsprachigen Online-Trainings-Auswertungsprogramm Velohero.com durch. Unter angezeigten Werten wie zum Beispiel der Anzahl der beim Training theoretisch zustande gekommenen Mount Everest Erklimmungen ist in den Grafiken die Schwankung der Leistung über die Trainingsblöcke hinweg zu beobachten. Anders als beim herzfrequenzgesteuerten Training unterliegt das leistungsgesteuerte Training keinen alltäglichen Schwankungen und so kann jedes Intervall unabhängig von der Tagesform ausgewertet werden. Der Grund dafür ist einfach zu erklären, denn ein Watt ist immer ein Watt, egal ob bei Schnee, Wüstensonne oder unter Wasser. Der Puls hingegen schwankt zum Beispiel bei genannten Umständen oder auch schon, wenn man nur nüchtern ins Training geht. Die Vergleichbarkeit der Werte kann so kaum besser sein. Nach der anfänglichen Eingewöhnungsphase soll jetzt der nächste wichtige Schritt folgen. Da nunmehr die Möglichkeit besteht, die beim Training waltenden Kräfte besser zu kontrollieren und auszuwerten, soll dem grünen Superradcomputer natürlich noch der eigentliche Sinn gegeben werden – die Erreichung einer Leistungssteigerung. Seither ist es Arbeit, die mit dem Trainingssystem von SRM und der Auswertung über Velohero.com zu einem effizienterem Training führt und viel Spaß und Freude bereitet. Es bedeutet Radsport zu erleben, wenn man individuelle Planung, effektive Struktur und zielorientierte Fortschritte im Training gefestigt hat. Die Leistungsmessung ist ein Mittel zum Zweck, denn Treten wird dadurch nicht weniger anstrengend, aber noch leistungsfähiger !! :)
 

13. November 2016

Die Wege neu Beschildern

Der Harz ist ein zu Hause mit unendlich vielen Möglichkeiten. Auf dem Fahrrad gibt es Trails aller Art, Waldwege, Bergstraßen und schöne Plätze ohne Ende. Der erste Schnee ist nun gefallen, die Kraniche ziehen nach Süden und die meisten verweilen lieber im warmen zu Hause. Grund genug, jetzt die entstandene totale Leere im Wald zu nutzen, um das größte Mountainbike Wegenetz der Region für das nächste Jahr aufzuarbeiten. Über 2200 Kilometer und 59.000 Höhenmeter umfasst die Volksbank Arena Harz mit ihren vielen grünweißen Schildern. Einige der 74 Rundrouten konnten in den letzten Wochen abgefahren, sowie neu ausgeschildert werden, damit es auch nächstes Jahr möglich ist, Teile des Harzes einfach mal mit dem Fahrrad zu erkunden. 2016 hat die Volksbank Arena Harz Unterstützung bei der Ermöglichung von Rennen wie dem Race across the Alps geleistet - Dafür viele Dank !! :)
 

05. November 2016

Der dritte Termin

Mittlerweise sind es an die 50 Leute, die den Vortrag 'Weg zum Leben' miterlebt haben. Mehr werden es beim dritten und nächsten Termin am 18.11 im Polsterberger Hubhaus in der Nähe von Clausthal-Zellerfeld. In Zusammenarbeit mit dem Hubhaus steht der Abend voll im Fokus des Ultracyclings. Neben dem Vortrag und Filmen der letzten Rennen wird mit frisch zubereiteten Sportfood Gerichten aus regionalen Produkten eine gemütliche Atmosphäre in der kühlen Herbstjahreszeit geschaffen. Der Eintritt ist kostenlos - Alle Interessierten sind herzlich eingeladen zu kommen !! :)
 

20. Oktober 2016

Gut Begleitet

Ein Radsportjahr neigt sich mit fallendem Laub dem Ende zu und es ist Distanz zu allem Geschehenem gewonnen. Der Rückblick dauert wahrscheinlich auch weiterhin noch eine Weile an. Wie es eben immer so ist, gab es viele Höhen, Tiefen und in Richtung November macht sich immer starkes Fernweh breit. Es ist die Zeit, in der verrückte Ideen in Konzepte, Projekte und Ziele umgewandelt werden. Weihnachten und Geburtstag sind da Nebensache - Das einzige was zählt ist die sportliche Gesinnung neu zu finden, auszurichten und durchzutakten. So auch stehen für 2017 schon längst die wichtigsten Ziele bombenfest, zumindest in der Theorie. Damit es auch in der Praxis klappt werden lange Wege gegangen, immer im Hinterkopf, dass diese das eigentliche Ziel sind. Ein Weg soll nunmehr zu einem 1100 Kilometer langen Utracyclingrennen quer durch Deutschland führen und wie es der Titel schon sagt - Gut Begleitet. Es geht ein Dank an einen neuen Sponsor mit Namen Klausis Autovermietung- & Lackierstube, der genauso gut und gerne untertützt, wie anderswo ein mehrköpfiges Team einen Radfahrer mehr als eintausendeinhundert Kilometer quer durch Deutschland begleitet. Vielen Dank !! :)
 

17. Oktober 2016

Vortrag 'Weg zum Leben'

In letzter Zeit kehrte Ruhe um den Sport herum ein und das war auch gut so. Es hieß nach dem letzten Rennen im Sommmer erst einmal alles wieder in die richtige Reihenfolge zu rücken. Weiter ging es dann mit vielen kleinen Dingen, die in der kommenden Zukunft sicher nicht geheim bleiben. Kurz gesagt - ein neues großes Projekt für das Jahr 2017 steht an und die Vorbereitungen laufen jetzt schon, um die gut laufenden Räder auch weiterhin nicht am Rollen zu hindern. Eine Sache, die Schwung gibt fand am Freitag statt und war die Premiere eines ersten Vortrags über den Extremradport in der Öffentlichkeit. Für's erste wurde auf große Ankündigung verzichtet und dennoch kamen 20 Leute, um sich den einstündigen Vortrag anzuhören, Fragen zu stellen und Filme aus den letzten Rennen zu schauen. Überraschend positiv fiel das Feedback aus und jetzt kommt das beste an der Sache: Es soll nicht der letzte Vortrag gewesen sein. Über den Winter werden auf der Seite Termine weitere Termine angekündigt, damit weitere Menschen in den Genuss kommen können - Beim zuhören schon jetzt viel Spaß und Freude !! :)

Am Ende der Saison sollte die Race around Austria Challenge das dritte Highlight bilden. Wie schon so oft betont war es eine sehr harte Saison mit Höhen, Tiefen, großen Erfolgen und verzweifelten Kämpfen. Es war ungewiss, ob die 560 Kilometer lange Strecke mit 6500 Höhenmetern schaffbar ist oder eher nicht, jedoch versprach ein unverbesserlicher Optimismus, auch noch diese letzte Herausforderung zu packen. So war es, dass am Dienstag den 9. August das vorbereitete dreiköpfige Team mit einem von Klausis Autovermietung gestellten Begleitfahrzeug im österreichischen St. Georgen im Attergau auf dem Hotelparkplatz stand und die letzten Vorbereitungen auf das Rennen liefen. Blinkende Rundumlichter, dreifarbiges reflektierendes Klebeband und ordnungsgemäßes fest am Fahrrad installiertes Lupine Licht wurden nebst Autobeklebungen vom Veranstalter abgenommen und auf Anhieb für korrekt empfunden. Gut ausgeschlafen, ausreichend genährt und passend bekleidet wurde der Weg zum Start am Mittwoch Nachmittag angetreten. Um 14:46 Uhr ging es nunmehr im Einzelstart von der Hauptbühne auf die Strecke und es regnete. Schnell fand das Team sich in die Navigation mit Roadbook durch die vielen Abzweige der Strecke ein und es lief gut. Einige der bereits gestarteten Einzelstarter wurden schnell eingeholt, die Ernährung über Flüssignahrung funktionierte gut und in regelmäßigen Abständen wurden Trinkflaschen aus dem Teamfahrzeug eingereicht. Einzig das miserable Wetter entwickelte sich zum schlechten und es gab neben permanent nassen Straßen auch einen heftigen Schauer, der das Wasser von oben in die Wasserdichten Socken laufen ließ. Die ersten hundert Kilometer waren auf weitestgehend flachen Straßen mit einigen Hügeln gefahren und die ersten wirklichen Anstiege standen an. Ein Schild mit der Aufschrift 16% läutete die Fahrt über Oberösterreichs Hügelketten ein und die vielen an der Strecke verteilten Zuschauer wurden mehr. Bis hierhin lief es gut, aber ab hier begannen auch Probleme mit Kälteresistenz, Fußschmerzen und eingeschlafenen Händen. Die Motivation war groß, bisher hatten nur drei später gestartete Teilnehmer überholt und um das Renngeschehen stand es gut. Bei ungefähr 130 Kilometern war die Donau erreicht und der erste Stopp zum Austreten stand an. Neben dem imposanten Gewässer fahrend, ging im Hintergrund die Sonne unter, die Lupine Lichter wurden gezündet und das Fahren entspannter, weil die ständigen Abzweige nicht mehr vorhanden waren und folglich nicht ständig navigiert werden musste. In die Nacht hineinfahrend wurde es immer kälter und starke Schwierigkeiten begannen ihren Lauf zu nehmen. Nach ungefähr 150 gefahrenen Kilometern ging es in den Anstieg, an dem das Drama seinen Lauf nehmen sollte. Im Team kämpften alle mit gegen immer stärker werdende Probleme und Anfeuerungen aus dem Teamfahrzeug trieben den Berg hoch. Dennoch musste bald mit stark abfallenden Pulswerten ein Stopp her, es wurde kurz getrunken und es ging weiter. Die Motivation war groß, ebenso die Verzweiflung und der nächste Stopp musste her. Starke Kopfschmerzen im Bereich der Nebenhöhlen, Probleme mit einem schmerzenden linken Fuß und eingeschlafene Hände waren der Anfang. Es ging nochmal weiter - unerbitterlich. Der Körper fühlte sich schwach und krank an, die Beine gut. Die Körpertemperatur schwankte hin und her zwischen warm und kalt. Schließlich kam es nach 160 gefahrenen Kilometern zum letzten Stopp und unter starker Verzweiflung musste im Team nach zwei DNF's bei letzteren Rennen der dritte entschieden werden, schon recht früh in einem schweren Rennen. Diese Entscheidung war bitter und dennoch richtig, denn die Rückfahrt nach Deutschland war trotz des komfortablen Teamfahrzeugs unbequem. Ein im Körper sitzender Infekt war wahrscheinlich der Hauptgrund und dann kam wahrscheinlich noch alles zusammen, was nicht zusammen kommen sollte. Es ist einerseits Schade, dass die sehr erfolgreiche Saison so ein Ende nehmen musste, andererseits ist es Lehre, Ansporn und Motivation zugleich, im nächsten Jahr alles noch besser zu machen. Es zeigt, dass man mit 20 eben noch nicht 28 ist und alles eine Spur härter ist – es ist aber wie es ist und lässt sich nun nicht mehr ändern. Die Saisonplanung für das nächste Jahr steht schon fest und weiter geht es definitiv. Jetzt ist es an der Zeit, das Fahrrad nur noch so zu bewegen, wie es gut tut und sich von den Belastungen der letzten Monate zu erholen. Einige medizinische Checks stehen an und sicher gibt es bald spannende Neuigkeiten, wohin die Reise im nächsten Jahr geht. Mit ein wenig Abstand auf die bitteren Ausstiege zurückblickend fällt die Bilanz der Saison 2016 äußerst positiv aus. Im Team wird hart daran gearbeitet, des Fehlers Ursachen zu finden, zu lösen und beim nächsten mal zu vermeiden. Es geht weiter – immer weiter !! :)
 

Man muss nicht verrückt sein, um auf die Ultralangstrecke zu gehen. Vernunft, Bedacht und Präzision spielen eine große Rolle. Eben deswegen ist ein Rennabbruch schwer zu entscheiden, aber einfach gegenüber dem guten Gewissen zu vertreten und in tiefen Momenten die richtige Entscheidung. Nach Herzproblemen und starken Kopfschmerzen beim 24 Stunden Rennen am Nürburgring am letzten Wochenende sind die Gründe für die starken Probleme gefunden, der überall empfohlene Termin beim Arzt gemacht und der Weg zum nächsten Rennen angetreten. Im Krankenhaus liegend war klar, dass der junge Körper geschwächt ist von einer bisher sehr harten Saison und im Kopf waren die Gedanken innerhalb der letzten Woche folglich nicht leicht zu verarbeiten, denn nach zwei Rennabbrüchen mit schweren körperlichen Problemen ist es nicht einfach, alles auf das kommende Renngeschehen zu fokussieren. Es geht trotz der Probleme bei den letzten Rennen weiterhin hundert Prozent medikamentenfrei weiter. Doping ist ein absolutes No-Go und eine Kopfschmerztablette oder jegliche andere Medikamente gehören nach eigener Meinung nicht auf die Ultralangstrecke und sind keine Problemlösungen. Das Team ist vorbereitet auf einen routinemäßigen Improvisationskampf. Die Race around Austria Challenge steht mit 560 Kilometern Länge und 6500 Höhenmetern nach erfolgreichem Race across the Alps und deutscher Meisterschaft als drittes Saisonhighlight an. Morgen geht die Reise nach Österreich los zu einem Rennen, das auf den zweiten Blick für Kopf, Körper und Team die größte Herausforderung dieser Saison wird. Was Abhilfe schafft, ist viel neue Unterstützung von gleich mehreren neuen Sponsoren. Dazu bald mehr, vielen Dank und hier noch einmal der Hinweis, dass die Challenge nur die Kurzstrecke des Race around Austria ist - Liveticker ab Mittwoch auf www.liveticker.fritzgeers.de !! :)
 

Am Samstag findet das Projekt 2017 seine Fortsetzung. Nach dem deutschen Meistertitel im 24H MTB Solo und dem Rekord des jüngsten Finishers beim 14.500 Höhenmeter Race across the Alps gilt es das 24H Rennen in der grünen Hölle des Nürburgrings im Solo zu beenden, um nunmehr eine Woche später das 560 Kilometer lange Race around Austria Challenge zu fahren. Einen Liveticker wird es ab Samstag Mittag auf der Fritz Geers - Ultrasportler. facebook-Seite und auf liveticker.fritzgeers.de geben !! :)
 

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